Schnell und einfach zu gestalterisch hochwertigen Beleuchtungslösungen von SCHOTT
Im Wettkampf um Passagiere hat sich die attraktive Ausgestaltung der Flugzeugkabine zur starken Trumpfkarte entwickelt. Neue Konzepte rund um Ambiente- und Mood-Lighting befeuern diesen Trend. Bei der Umsetzung geht es jedoch nicht nur um kreative Lösungen, die sich dem individuellen Erscheinungsbild einer Airline leicht anpassen lassen. Auch die rasche Realisierung von innovativen Entwicklungen ist angesichts der stark reglementierten Luftfahrtindustrie eine Herausforderung.
"Wir bieten entsprechende Antworten und fassen unseren Anspruch in drei Worte: "Design and Simplicity". Das heißt: Unsere Kunden sollen schnell und einfach zu einer Lösung kommen, die auch gestalterisch begeistert. Hinter diesem Ansatz steht eine langjährige Beschäftigung und Erfahrung mit dem Zusammenspiel von Form und Technik", erläutert Dr. Armin Plichta, General Manager Transportation bei SCHOTT Lighting and Imaging. So fliegen Jets bekannter Airlines seit den 1990er-Jahren mit lichttechnischen Lösungen von SCHOTT.
Seit dieser Zeit kooperiert das Unternehmen auch mit Design-Büros, um neue gestalterische Ideen innerhalb der engen Grenzen der sicherheitsorientierten Luftfahrttechnik zu kreieren.
Daraus entstanden zum Beispiel innovative Lösungen wie SCHOTT Discus, die erste flache Leseleuchte, die sich auf der Rückseite von Flugzeugsitzen der Economy Class einbauen lässt. Herausforderung war hierbei, auf engstem Raum eine optisch und haptisch hochwertige, einfach zu bedienende Lösung zu realisieren. Ebenfalls eine Entwicklung für begrenzten Einbauraum ist SCHOTT AuraPlane, ein sechs Millimeter dünnes, homogen strahlendes LED-Flächenlicht, das sich auch in gebogener Form in Wand- und Decken-Panels integrieren lässt.
"Bei all unseren Lösungen denken wir sehr anwendungsnah und versuchen die Technik so anzulegen, dass Design besser umsetzbar wird. Das Ergebnis ist zuverlässige Technik in ansprechendes Design verpackt", beschreibt Plichta. Dazu werden Kompetenzen aus LED-Technik und Faseroptik kombiniert, was in vielen Fällen zu Erleichterungen bei Einbau, Betrieb und Wartung sowie zu höherer Sicherheit und Lebensdauer des Gesamtsystems führt. Welche anspruchsvollen und flexiblen Produktlösungen sich auf diese Weise realisieren lassen, zeigt SCHOTT auch auf der Aircraft Interiors Expo 2011: mit Exponaten von sitzintegrierten Leseleuchten, seitlich abstrahlender Konturbeleuchtung und effektvollen Sternenhimmeln bis zu Mood-Lighting-Systemen etwa für Sonnenauf- und -untergänge.
Wie Kunden einfach zu einer individuellen, gestalterisch hochwertigen Lösung kommen können, demonstriert vor allem die neue Familie modularer Reading Lights: Zum einen bietet sie viele Designoptionen; zum anderen baut sie auf einer standardisierten elektronischen Plattform auf, die von Flugzeugherstellern bereits vorqualifiziert wird. Dadurch werden langwierige und aufwendige Prozesse rund um technische Anpassungen und Zulassungen deutlich verkürzt. Vereinfachung verspricht auch ein eingängiges Codierungssystem zur schnellen Identifizierung und Auswahl der verfügbaren Design- und Ausstattungsmerkmale im Baukastensystem der Reading-Light-Familie.
Solche Angebote kommen in der Branche an, versichert Plichta: "Wir werden als Lösungsanbieter wahrgenommen. Denn wir sprechen nicht nur mit Designern, Flugzeugherstellern und Zulieferern. Auch Airlines laden uns ein, damit wir Vorschläge zur Kabinenausstattung oder für spezielle Beleuchtungseffekte machen."
Quelle: Pressemeldung SCHOTT Solar AG
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